Amerika Haus NRW e.V. in the press

Deutschlandfunk: 20. Oktober 2011
"Unser Zwei-Parteiensystem funktioniert so nicht mehr richtig". George McGovern war der Präsidentschaftskandidat der Demokraten, er war viele Jahre Senator und er ist aktiv bis heute. Auf Einladung des Amerika Haus e.V. NRW war er gestern in Köln und wir hatten Gelegenheit, hier mit ihm im Studio zu sprechen, jetzt am Beginn eines neuen Wahlkampfes, ein Zeitzeuge, wie es ihn sicherlich nur wenige noch gibt.

Express: 20. Oktober 2011
Der Senator hat ein Hätz für Kölle - Ex-Nixon-Gegner George McGovern zu Besuch

Ruhr Nachrichten: 26.Oktober 2011
Zwei Hochkaräter der Transatlantic Academy in Washington D.C., konnte der Amerika Haus e.V. NRW mit Unterstützung von Ernst & Young und der Dortmunder Wirtschaftsförderung im U-Turm begrüßen. Zum Artikel: Spannungen um Ressourcen

Deutsche Welle: 14.Oktober 2011
Frieden im Nahen Osten könne es weder ohne die USA noch ohne Europa. Das sagte Avi Primor, ehemaliger israelischer Botschafter in Deutschland, am 13. Oktober, im Funkhaus in einem Vortrag. Eingeladen hatten das Amerika Haus e.V. NRW und der American German Business Club Bonn e.V. Zum Artikel: Avi Primor: Ohne Europa geht es nicht

Welt am Sonntag NRW: 10. Juli 2011
Der Unabhängigkeitstag am 4. Juli ist der Nationalfeiertag der USA. Auch in Deutschland gibt es anlässlich dieses wichtigen Datums zahlreiche Feste von Freunden der Vereinigten Staaten. Ein schönes Sommerfest veranstaltete das Amerika-Haus NRW. Zum Artikel: Amerikanisches Sommerfest in Kölner Rheinterrassen.

NRW-Depesche: 10. Juli 2011
Highlight der Woche: Independence Day 2011 in Köln. Das Amerika Haus NRW e. V. lud am 4. Juli rund 400 Kölner Gäste aus Wirtschaft, Politik und Kultur zur Feier des 235. Unabhängigkeitstages in die Rheinterrassen ein. Bei herrlichem Wetter mit Traumblick auf das Kölner Panorama genoss man den zünftigen Barbecue-Abend mit Sonnenuntergang, Mondaufgang und Feuerwerk.

Kölner Stadt-Anzeiger, 7. Juli 2011
Amerikahaus feiert 4. Juli. Sie sei Amerikanerin und stamme aus einem "tollen Land", bekannte Jeane Freifrau von Oppenheim, Vorsitzende des Vereins Amerika Haus NRW. In einer launigen Rede erinnerte sie an die Unabhängigkeits-Erklärung der USA vom 4. Juli 1776 und eröffnete eine gelungene "4th of July-Party" in den Rheinterrassen.

BILD Köln, 5. Juli 2011

... Und Chefin des Amerika- Hauses feiert mit Kölnern den "Independence Day": Köln – Barbecue, Jazzmusik und am Ende ein Feuerwerk! Tina Höfinghoff, seit März Direktorin im Amerika-Haus, hatte zum Independence-Day geladen, um den 4th of July, den Tag der Amerikanischen Unabhängigkeit im Jahr 1776 in den Rheinterrassen zu feiern.

Kölner Stadt-Anzeiger, 28. April 2011
Oberbürgermeister Jürgen Roters begrüßt Tina Höfinghoff in Begleitung von Baronin Jeane von Oppenheim im Historischen Rathaus. Tina Höfinghoff sieht ihrer neuen Aufgabe mit Freude entgegen...
"Amerika Haus unter neuer Führung", Kölner Stadt-Anzeiger, 28.04.2011

Bild Köln, 28. April 2011
Köln stärkt US-Beziehungen: "Die Stadt Köln hat großes Interesse, die transatlantischen Beziehungen zu stärken."

Kölnische Rundschau, 28. April 2011
Die deutsch-amerikanische Freundschaft hat eine besondere Tradition: "Wir wollen das gute Verhältnis zwischen den beiden Ländern noch weiter stärken", so Jeane Freifrau von Oppenheim anläßlich der Vorstellung der neuen Direktorin Tina Höfinghoff beim Oberbürgermeister Jürgen Roters. Zum Artikel: Amerika Haus NRW

Stadt Köln, 27. April 2011
Anlässlich der Neubesetzung der Direktion des Amerika Haus Vereins hat der Kölner Oberbürgermeister Jürgen Roters am 27. April 2011 zu sich eingeladen, um über die künftige Arbeit des Amerika Haus e.V. NRW unter neuer Führung zu sprechen.
http://www.stadt-koeln.de/1/presseservice/mitteilungen/2011/05712/

Kölner Stadt-Anzeiger, 16. März 2011, S. 24

Tina Höfinghoff ist neue Direktorin des Amerika Haus e.V. Nordrhein-Westfalen: Höfinghoff ist neue Direktorin

General-Anzeiger, Bonn, 10. September 2008

„Über dem Namen geht die Sonne auf und sendet ihre Strahlen in die Welt. Das neue Logo des Vereins Amerika Haus NRW erinnert damit nicht nur an die Fackel der Freiheitsstatue. Es steht auch für die angestrebte Ausstrahlung der von Unternehmern und Stadt Köln gegründeten Institution […].“

 

NRZ, 7. September 2008

„Sie waren Botschafter, Kulturzentren, Fundgruben. […] Und diesen Job haben die Amerika-Häuser in Deutschland zweifellos erfolgreich absolviert […]. [Die schlechte Nachricht:] die Amerika Häuser wurden in der Folge sukzessive geschlossen.
Das letzte im Vorjahr in Köln. Aber – die Idee ist lebendig geblieben. Und es fanden sich Leute,
die daran fest halten und sie weiter entwickeln wollten. Ebenfalls in 2007 trafen sich engagierte
Transatlantiker in Köln, die genau zu diesem Zweck einen Verein gründeten:
Amerika Haus e.V. NRW.“

 

Kölner Stadt-Anzeiger, 30./31. August 2008

„Amerika Haus will den Dialog. Mit ambitionierten Veranstaltungen will der Verein […] die deutsch-amerikanischen Beziehungen fördern und eine Plattform für die Begegnung mit den USA auf wirtschaftlicher, politischer, kultureller und persönlicher Ebene bieten.“

 

Website US-Außenministerium, 6. August 2008

„Das Amerika Haus in Köln wird in Zukunft weiterhin als Ort für die Förderung des transatlantischen Dialogs zur Verfügung stehen, jedoch unter der neuen Trägerschaft der kürzlich gegründeten Nachfolgeinstitution‚ Amerika Haus NRW e.V.’“

 

General-Anzeiger Online, 5. Juli 2008

‚Wir wollen durch Projekte und Vorträge den politischen und kulturellen Diskurs anstoßen’, sagt die frischgebackene Direktorin. Helfen sollen dabei neben Vorträgen auch Autorenlesungen, Kunstausstellungen oder Konzerte. Ein besonderes Anliegen sind Eveline Metzen Veranstaltungen zur Frage der Integration. Da könne man vom Einwandererland USA eine Menge lernen.“

 

Kölnische Rundschau, 27. Juni 2008

„Das Amerika Haus an der Apostelnkirche war das letzte von 56 Kulturinstitutionen dieser Art, das im letzten Jahr geschlossen wurde. Durch die Gründung des Vereins blieb die Initiative zur Stärkung transatlantischer Kontakte erhalten.“

 

Mindener Tageblatt, 20. Juni 2008

„[…] ‚Gegen Bush oder Amerika? Die transatlantischen Beziehungen und das deutsche Amerikabild.’ Dieses Buch stellte [der Mindener Politikwissenschaftler Axel Birkenkämper] jetzt, mit Unterstützung des Kölner Vereins ‚Amerika Haus’ in seiner Heimatstadt Minden vor.“

 

Rheinische Post, 18. Juni 2008

„‚Zwei Visionen von Außenpolitik: die amerikanischen Kandidaten und der Rest der Welt’ – unter diesem Titel hatten Jeane Freifrau von Oppenheim, Vorsitzende des Vereins ‚Amerika Haus NRW’, und Olaf Huth, Präsident der Deutsch-Amerikanischen Vertretung Steuben-Schurz, rund 200 Gäste eingeladen. Im Mittelpunkt stand der Vortrag von John C. Hulsman, einem Kenner der US-Politik […].“

 

Kölnische Rundschau, 24. Januar 2008

„[…] einmaliges Gastspiel: ‚The Streets of Wedding’ […] Auf Einladung des neuen Vereins ‚Amerika Haus Nordrhein-Westfalen’ werden die 13- bis 16-Jährigen die mit US-Komponist Todd Fletscher gemeinsam erarbeitete Produktion am 12. März im Theater am Tanzbrunnen aufführen. Im Mittelpunkt des Multikulti-Musicals steht der Alltag der jungen Migranten. […]

Baronin von Oppenheim: ‚Unser Ziel ist es, die Verbundenheit, die früher zwischen Deutschland und Amerika bestanden hat, wiederherzustellen und dabei auch jungen Menschen die vielen Gemeinsamkeiten in der jüngeren Geschichte zu vermitteln.’“

 

Welt am Sonntag, 8. Juli 2007

„Ziel ist eine Drehscheibe des deutsch-amerikanischen Austausches für ganz NRW mit Ausstrahlung auch weit über die Landesgrenzen hinaus. […] Die Vereinsvorsitzende nennt Kultur, Politik und Wirtschaft als Säulen der weiteren Arbeit. […] Gegenseitiger Austausch und kreative Anstöße quer über den Atlantik sind das Ziel.“

 

Kölner Stadt-Anzeiger, 4. Juli 2007

„Der Verein ‚Amerika Haus’ will die Beziehungen zwischen den USA und NRW verstärken.“