Amerika Haus NRW e.V. in the press

General-Anzeiger, Bonn, 10. September 2008

„Über dem Namen geht die Sonne auf und sendet ihre Strahlen in die Welt. Das neue Logo des Vereins Amerika Haus NRW erinnert damit nicht nur an die Fackel der Freiheitsstatue. Es steht auch für die angestrebte Ausstrahlung der von Unternehmern und Stadt Köln gegründeten Institution […].“

 

NRZ, 7. September 2008

„Sie waren Botschafter, Kulturzentren, Fundgruben. […] Und diesen Job haben die Amerika-Häuser in Deutschland zweifellos erfolgreich absolviert […]. [Die schlechte Nachricht:] die Amerika Häuser wurden in der Folge sukzessive geschlossen.
Das letzte im Vorjahr in Köln. Aber – die Idee ist lebendig geblieben. Und es fanden sich Leute,
die daran fest halten und sie weiter entwickeln wollten. Ebenfalls in 2007 trafen sich engagierte
Transatlantiker in Köln, die genau zu diesem Zweck einen Verein gründeten:
Amerika Haus e.V. NRW.“

 

Kölner Stadt-Anzeiger, 30./31. August 2008

„Amerika Haus will den Dialog. Mit ambitionierten Veranstaltungen will der Verein […] die deutsch-amerikanischen Beziehungen fördern und eine Plattform für die Begegnung mit den USA auf wirtschaftlicher, politischer, kultureller und persönlicher Ebene bieten.“

 

Website US-Außenministerium, 6. August 2008

„Das Amerika Haus in Köln wird in Zukunft weiterhin als Ort für die Förderung des transatlantischen Dialogs zur Verfügung stehen, jedoch unter der neuen Trägerschaft der kürzlich gegründeten Nachfolgeinstitution‚ Amerika Haus NRW e.V.’“

 

General-Anzeiger Online, 5. Juli 2008

‚Wir wollen durch Projekte und Vorträge den politischen und kulturellen Diskurs anstoßen’, sagt die frischgebackene Direktorin. Helfen sollen dabei neben Vorträgen auch Autorenlesungen, Kunstausstellungen oder Konzerte. Ein besonderes Anliegen sind Eveline Metzen Veranstaltungen zur Frage der Integration. Da könne man vom Einwandererland USA eine Menge lernen.“

 

Kölnische Rundschau, 27. Juni 2008

„Das Amerika Haus an der Apostelnkirche war das letzte von 56 Kulturinstitutionen dieser Art, das im letzten Jahr geschlossen wurde. Durch die Gründung des Vereins blieb die Initiative zur Stärkung transatlantischer Kontakte erhalten.“

 

Mindener Tageblatt, 20. Juni 2008

„[…] ‚Gegen Bush oder Amerika? Die transatlantischen Beziehungen und das deutsche Amerikabild.’ Dieses Buch stellte [der Mindener Politikwissenschaftler Axel Birkenkämper] jetzt, mit Unterstützung des Kölner Vereins ‚Amerika Haus’ in seiner Heimatstadt Minden vor.“

 

Rheinische Post, 18. Juni 2008

„‚Zwei Visionen von Außenpolitik: die amerikanischen Kandidaten und der Rest der Welt’ – unter diesem Titel hatten Jeane Freifrau von Oppenheim, Vorsitzende des Vereins ‚Amerika Haus NRW’, und Olaf Huth, Präsident der Deutsch-Amerikanischen Vertretung Steuben-Schurz, rund 200 Gäste eingeladen. Im Mittelpunkt stand der Vortrag von John C. Hulsman, einem Kenner der US-Politik […].“

 

Kölnische Rundschau, 24. Januar 2008

„[…] einmaliges Gastspiel: ‚The Streets of Wedding’ […] Auf Einladung des neuen Vereins ‚Amerika Haus Nordrhein-Westfalen’ werden die 13- bis 16-Jährigen die mit US-Komponist Todd Fletscher gemeinsam erarbeitete Produktion am 12. März im Theater am Tanzbrunnen aufführen. Im Mittelpunkt des Multikulti-Musicals steht der Alltag der jungen Migranten. […]

Baronin von Oppenheim: ‚Unser Ziel ist es, die Verbundenheit, die früher zwischen Deutschland und Amerika bestanden hat, wiederherzustellen und dabei auch jungen Menschen die vielen Gemeinsamkeiten in der jüngeren Geschichte zu vermitteln.’“

 

Welt am Sonntag, 8. Juli 2007

„Ziel ist eine Drehscheibe des deutsch-amerikanischen Austausches für ganz NRW mit Ausstrahlung auch weit über die Landesgrenzen hinaus. […] Die Vereinsvorsitzende nennt Kultur, Politik und Wirtschaft als Säulen der weiteren Arbeit. […] Gegenseitiger Austausch und kreative Anstöße quer über den Atlantik sind das Ziel.“

 

Kölner Stadt-Anzeiger, 4. Juli 2007

„Der Verein ‚Amerika Haus’ will die Beziehungen zwischen den USA und NRW verstärken.“